Das macht Schule ...

 

Hinweis: Aktuelles zur Verbands- und Schulpolitik finden Sie
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Alle Entschließungen können Sie als Flyer
bei der Bundesgeschäftsstelle des VkdL bestellen!

 

Schulpolitik

 

 

Nicht Integration um jeden Preis ...

Im Zuge des Slogans „Eine Schule für alle“ wird die grundsätzliche Integration aller Behinderten in Regelschulen gefordert. Aufgaben, die bislang von Förderschulen erfüllt wurden – so die schlichte Meinung – könnten in gleicher Weise oder sogar besser von den Regelschulen übernommen werden. Was ist von dem lauten Ruf nach „individueller Förderung“ und „Inklusion“ zu halten? Der VkdL hat in seinen schulpolitischen Flyern „Auf den Punkt gebracht“ klar Stellung bezogen.

Lesen Sie dazu auch den Artikel, den Sie als pdf downloaden können:

Winfried Holzapfel: Schöne Welt der neuen Pädagogik. „Individuelle Förderung“ und „Inklusion“ - Was ist davon zu halten?
In: „Katholische Bildung“, Verbandsorgan des VkdL, Heft 11 / 2011, S. 433 – 443.

Download Artikel hier!

Bestellen Sie kostenlos unsere aktuellen Flyer zum Thema Schulpolitik:

• “Schule muss in Ruhe arbeiten können!”
• “Inklusion weiterdenken!”
• “Hauptschule – ein Illusionsakt”



Zum Download der Flyer auf die Bilder klicken!

   
Nicht Integration um jeden Preis ...

Im Zuge des Slogans „eine Schule für alle“ wird die grundsätzliche Integration aller Behinderten in Regelschulen gefordert. Aufgaben, die bislang von Förderschulen erfüllt wurden – so die schlichte Meinung – könnten in gleicher Weise oder sogar besser von den Regelschulen übernommen werden.
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Länger gemeinsam lernen – der erste Schritt zur Einheitsschule

In der öffentlichen Diskussion um Schule und Schulpolitik ist die Formel „länger gemeinsam lernen“ seit einiger Zeit der gängige Slogan, wenn es um die Schulstruktur geht. ... mehr ...

 

 

 

Am Anfang steht die Prävention ...

Krisenmanagement in der Schule wird immer wichtiger. Um in einer Krisensituation angemessen handeln zu können, sollten schon im Vorfeld Dinge beachtet und geplant werden, damit eine „Kultur des Hinsehens“ entstehen und gepflegt werden kann ... mehr ...

 

 

 

 
Freiheit fordert eigene Verantwortung!

Entschließung des VkdL in Freising
Verantwortliches Handeln in Freiheit fordert vom Einzelnen einen begründeten Standpunkt und ein hohes Ethos, auch wenn er damit möglicherweise allein steht. Aber weichen wir nicht oft der Verantwortung lieber aus, weil dies bequemer ist? ... mehr ...


Was sind uns Kinder wert?

Entschließung des VkdL in Freising
Ein Familienministerium sollte eigentlich die Lobby für Kinder und Familie sein, aber inzwischen gewinnt man den Eindruck, dass die Erwerbstätigkeit immer Vorfahrt hat, wenn es um Elterngeld, Betreuungseinrichtungen für unter Dreijährige oder um das neue Unterhaltsrecht geht. ... mehr ...
 

 

Unterschiede positiv sehen!

Entschließung des VkdL in Freising
Eine geschlechterspezifische Auswertung der PISA-Studien der Jahre 2000 bis 2006 zeigt und belegt, was viele so genannte „Bildungsexperten“ nicht zur Kenntnis nehmen wollen: Mädchen und Jungen haben beim Lernen unterschiedliche Präferenzen und können nur schwer in ein einheitliches Schema gebracht werden. ... mehr ...

 

„Komm mit!“ – Initiative zur Reduzierung des Sitzenbleibens erfolgreich

Das NRW-Schulministerium hatte vor einem Jahr gemeinsam mit den nordrhein-westfälischen Lehrerverbänden ein Projekt zur Reduzierung der Sitzenbleiber ins Leben gerufen. Am 5. Mai 2009 zogen Ministerium und Verbände eine positive Bilanz für die Schulentwicklung: Insgesamt 412 statt der ursprünglich 300 geplanten Schulen beteiligen sich inzwischen an der Initiative. Gegenüber dem Vorjahr konnte die Sitzenbleiberquote von 4,5 Prozent auf 2,7 Prozent gesenkt werden.
Nun sollen sich bis zum 15. September 2009 weitere 400 Schulen bewerben können. Auch sie erhalten eine 0,3-Lehrerstelle zur Ausrichtung ihres Förderkonzeptes.

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Eine Schule für alle - Abschied von der Schulform- und Chancenfreiheit

"Aktionsbündnis Schule" kritisiert die Pläne für ein Einheitsschulsystem. Lesen Sie hier mehr ...

 

Lehrerausbildung in NRW im Umbruch

Die NRW-Landesregierung plant eine Reform der Lehrerbildung. Zu einer Anhörung im Landtag wurde auch der Verein katholischer deutscher Lehrerinnen eingeladen. Leider muss die für den 4. März anvisierte Anhörung aus terminlichen Gründen entfallen. Die schriftliche Stellungnahme des VkdL liegt dem Ministerium und dem Landtag vor. Lesen Sie hier ... mehr ...

Aktionsbündnis Schule

Der Verein katholischer deutscher Lehrerinnen e.V. unterstützt das Positionspapier zur Schulstrukturdiskussion in NRW des "Aktionsbündnis Schule" - für ein chancengerechtes und leistungsfähiges gegliedertes Schulsystem! Lesen Sie ... mehr ...

 

Hauptschulen kann man auch durch Verunsicherungen diskriminieren

Der Verein katholischer Lehrerinnen e.V. sieht die Einführung der "Werkrealschule" in Baden-Württemberg kritisch. Der VkdL-Landesverband Baden-Württemberg hat sich in einem Schreiben an den Kultusminister für den Erhalt der Hauptschule stark gemacht ... ... mehr...


NRW: Altersteilzeit für verbeamtete Lehrer – neue Konzeption beschlossen ...

Für die Lehrkräfte in NRW läuft die herkömmliche Regelung der Altersteilzeit-Regelung zum 31. Dezember 2009 aus. Die Landesregierung hat die Verlängerung der Altersteilzeit beschlossen – eine Neu-Konzeption, die einige Benachteiligungen mit sich bringt ... ... mehr ...

 

Gespräch zur Bildungspolitik im Landtag NRW

Christlicher Gewerkschaftsbund (CGB) und Verein katholischer deutscher Lehrerinnen e.V. (VkdL) trafen sich mit Schulministerin Barbara Sommer zu ausgiebigem Gespräch über wichtige Bildungsfragen. ... mehr ...

Lehrerausbildung – quo vadis?

Im Zuge der Umstrukturierung der deutschen Hochschullandschaft wird auch die Lehrerausbildung in NRW künftig in Form eines konsekutiven Studienmodells absolviert. Den Vorgaben von Bologna entsprechend steht in diesem Zusammenhang nicht nur die äußere Form der Hochschulausbildung zur Debatte, auch die Studieninhalte werden grundlegend verändert und künftig in Form von Modulen, die jeweils mit einer Modulabschlussprüfung enden und für individuelle Schwerpunkte und Profilbildung wenig Raum lassen, studiert. Gegen die geplante Reform der Lehrerausbildung hat der VkdL erhebliche Bedenken – hinsichtlich der generellen Eignung des Lehramtsstudiums für die gestufte Studienform sowie bzgl. der konkreten Ausgestaltung des Gesetzes. Die Beurteilung der künftigen Lehrerausbildung kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht abschließend erfolgen, da die Inhalte des Studiums im Rahmen der Umsetzung des Hochschulfreiheitsgesetzes weitestgehend den Universitäten überlassen werden. Die staatliche Steuerung beschränkt sich künftig auf Einflussnahmen durch Akkreditierungsvorgaben und die Festlegung von Zugangsbedingungen zum nach wie vor staatlich verantworteten Vorbereitungsdienst, der mittelfristig auf ein Jahr verkürzt wird.
Der VkdL hat seine Einwände gegen die geplante Reform der Lehrerausbildung im Rahmen einer schriftlichen Stellungnahme zusammengefasst, die Sie hier als pdf-Datei abrufen können: ... mehr ...


Wenn alle an einem Strang ziehen – Elternarbeit in der Schule

(...) Die Lehrerausbildung in NRW befindet sich in einer Umbruchphase. Für die zukünftige Lehrergeneration ist dies gleichzeitig Fluch und Chance: die Anforderungen werden härter, aber auch spannender. Der 4. forum schule-Fachkongress hatte sich zum Ziel gesetzt, einen positiven Blick in die Zukunft des Lehrerberufs zu werfen und für einen Beruf zu werben, der in seiner Brückenfunktion zwischen Elternhaus und Gesellschaft immer wichtiger wird. Als Hauptredner war der Wiener Zukunftsforscher Matthias Horx gebeten worden, eine Vision von Schule und Lehrerberuf für das Jahr 2020 zu entwerfen. Schulministerin Barbara Sommer versäumte nicht, den nordrhein-westfälischen Lehrkräften ein großes Lob auszusprechen, mahnte jedoch auch eine Profilschärfung des Lehrberufs an: Lehrer/in zu werden – das dürfe keine Verlegenheitsentscheidung sein.

Gemeinsam mit allen nordrhein-westfälischen Lehrerorganisationen begrüßte das Schulministerium NRW am 7. Februar 2008 insgesamt über 700 Lehrkräfte und Lehramtsanwärterinnen und -anwärter, die sich in den Dortmunder Westfalenhallen eingefunden hatten. Die Besucher hatten sich per Online-Klick angemeldet und konnten kostenlos am Kongress teilnehmen – Verpflegung inbegriffen. Um den Teilnehmern ein breites Themenspektrum in Sachen „Lehrerberuf“ und „Lehrerausbildung“ zu bieten, hatte das Schulministerium die Lehrerverbände mit ins Boot geholt: Diese gestalteten mit insgesamt sieben „Workshops“ das Nachmittagsprogramm – dessen Repertoire von der „Reform der Lehrerausbildung in NRW“ über die „Lehrerbelastung und die Gestaltung der Lehrerarbeitszeit“ bis hin zur „Qualitätsanalyse und ihre Auswirkung auf den Lehrerberuf“ reichte. Auch der Verein katholischer deutscher Lehrerinnen e.V. (VkdL) war mit von der Partie ... (mehr)

„Zukunftsberuf Lehrer/in NRW“ – VkdL wirbt für einen wichtigen Beruf!

Am 7. Februar 2008 diskutierten Lehrer/innen, Schüler/innen und Vertreter/innen aus Lehrerbildung, Wissenschaft und Politik über die Zukunft des Lehrerberufs. Das Motto lautete: „Zukunftsberuf Lehrer/in NRW – Das Profil des Lehrerberufs im Jahr 2020“. Auf dem Fachkongress in der Dortmunder Westfalenhalle stellte der Zukunftsforscher Matthias Horx seine Prognosen für das künftige Berufsprofil der Lehrerinnen und Lehrer vor. Die nordrhein-westfälischen Lehrerverbände unterstützten die Aktion zur Lehrerwerbung.
Auch der VkdL war mit einem eigenen Workshop bei der Fachtagung vertreten. Zwischen 14.00 und 15.30 Uhr konnten die Besucher verschiedene Impulsreferate zu dem Themenkomplex „Eltern, Lehrer und Schüler in gemeinsamer Verantwortung für den Schulerfolg“ hören. (...) mehr

Was Hänschen nicht lernt ... – Grenzen setzen ... aber rechtzeitig!
Gedanken zur Diskussion um Jugendgewalt und Jugendstrafrecht

Nicht zuletzt die in den Medien immer wieder gezeigten Gewalttaten von Jugendlichen lassen aufhorchen. Der Ruf nach Kinder-Gefängnissen und Jugendcamps wurde laut. Ein menschliches Miteinander ist nur möglich, wenn Grenzen im Umgang mit anderen nicht überschritten werden, wenn Rechte und auch Pflichten die gleiche Existenzberechtigung haben. Aber muss man nicht viel früher ansetzen? Und warum ruft man nach Strafen, lehnt aber Kopfnoten ab? Sind wir ein Land der „Allesversteher“? (...) mehr

 

NRW: Novellierung des Landespersonalvertretungsgesetzes

Das Land NRW plant derzeit die massive Beschneidung der Beteiligungsrechte seiner Beschäftigten im Zuge der Novellierung des Landespersonalvertretungsgesetzes. Der Abbau von Mitbestimmung bedeutet immer einen Abbau von Demokratie. Dem kann der VkdL aus grundsätzlichen Erwägungen nicht zustimmen. Auch der Schulbereich ist von den geplanten Einschnitten erheblich betroffen. Der VkdL hat seine Kritik an dem vorliegenden Entwurf eines Landespersonalvertretungsgesetzes im Rahmen der Verbändeanhörung dem Ministerium gegenüber in schriftlicher und mündlicher Form vorgetragen
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Antwort des Ministeriums bezüglich Übergangsregelung für Seiteneinsteiger

Antwort des Ministeriums bezüglich der Testkäufe mit Minderjährigen

 

Saarland: Selbstständigkeit von Schulen

Die Stärkung der Eigenverantwortlichkeit von Schulen ist in allen Bundesländern ein Thema. Auch das Saarland hat jetzt einen Verordnungsentwurf zur Erprobung einer verstärkten Selbständigkeit von Schulen im Rahmen der Verbände-Anhörung vorgelegt. Der VkdL unterstützt zwar grundsätzlich, dass Schulen eigenverantwortlicher handeln können. Es gibt jedoch einige Tendenzen, die der VkdL heftig kritisiert. Als besonders problematisch erachten wir u. a. die Einstellung von Lehrerinnen und Lehrern durch die Schulleitung sowie die Einführung von klassen-, jahrgangs- und bildungsgangübergreifendem Unterricht.
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Gutes tun und drüber reden  
   
  • Hauptschulen sind fit – und holen Preise
   
Viele Hauptschulen sind besser als ihr Ruf. Das konnte jüngst wieder die Auslobung des Hauptschulpreises zeigen: Insgesamt drei NRW-Hauptschulen wurden am 12. Februar von Kultusministerin Barbara Sommer für ihr herausragendes Engagement ausgezeichnet. Die Schulteams zeigten, was mit viel Idealismus, Leidenschaft und Leistungsbereitschaft alles machbar ist ... mehr ...
   
  • Eine Modenschau der anderen Art
   
Schuluniform – das ist ein umstrittener Begriff. Aber einheitliche Schulkleidung kann – wenn sie freiwillig getragen wird – durchaus das WIR-Gefühl einer Schulgemeinschaft steigern. Am 26. Februar 2007 präsentierten vier Berufskollegs ihre Kollektionen für einheitliche Schulkleidung auf dem Laufsteg – nach Vorgaben des Schulministeriums NRW. Denn: Barbara Sommer (siehe Foto) hatte die Schulteams gebeten, eigene Ideen umzusetzen. Eine gute Anregung, die Schule machen könnte ... mehr ...
   
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