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Das macht Schule ... |
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Hinweis:
Aktuelles zur Verbands- und Schulpolitik finden Sie Alle Entschließungen können Sie als
Flyer |
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Schulpolitik
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Eine Schule für alle - Abschied von der Schulform-
und Chancenfreiheit
Lehrerausbildung in NRW im Umbruch Aktionsbündnis Schule Der Verein katholischer deutscher Lehrerinnen e.V. unterstützt das Positionspapier zur Schulstrukturdiskussion in NRW des "Aktionsbündnis Schule" - für ein chancengerechtes und leistungsfähiges gegliedertes Schulsystem! Lesen Sie ... mehr ...
Hauptschulen kann man auch durch Verunsicherungen
diskriminieren
Für die Lehrkräfte in NRW läuft die herkömmliche Regelung der Altersteilzeit-Regelung zum 31. Dezember 2009 aus. Die Landesregierung hat die Verlängerung der Altersteilzeit beschlossen – eine Neu-Konzeption, die einige Benachteiligungen mit sich bringt ... ... mehr ...
Lehrerausbildung – quo vadis? Im Zuge der Umstrukturierung der deutschen Hochschullandschaft wird auch
die Lehrerausbildung in NRW künftig in Form eines konsekutiven Studienmodells
absolviert. Den Vorgaben von Bologna entsprechend steht in diesem Zusammenhang
nicht nur die äußere Form der Hochschulausbildung zur Debatte,
auch die Studieninhalte werden grundlegend verändert und künftig
in Form von Modulen, die jeweils mit einer Modulabschlussprüfung
enden und für individuelle Schwerpunkte und Profilbildung wenig Raum
lassen, studiert. Gegen die geplante Reform der Lehrerausbildung hat der
VkdL erhebliche Bedenken – hinsichtlich der generellen Eignung des
Lehramtsstudiums für die gestufte Studienform sowie bzgl. der konkreten
Ausgestaltung des Gesetzes. Die Beurteilung der künftigen Lehrerausbildung
kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht abschließend erfolgen, da die
Inhalte des Studiums im Rahmen der Umsetzung des Hochschulfreiheitsgesetzes
weitestgehend den Universitäten überlassen werden. Die staatliche
Steuerung beschränkt sich künftig auf Einflussnahmen durch Akkreditierungsvorgaben
und die Festlegung von Zugangsbedingungen zum nach wie vor staatlich verantworteten
Vorbereitungsdienst, der mittelfristig auf ein Jahr verkürzt wird.
(...) Die Lehrerausbildung in NRW befindet sich in einer Umbruchphase. Für die zukünftige Lehrergeneration ist dies gleichzeitig Fluch und Chance: die Anforderungen werden härter, aber auch spannender. Der 4. forum schule-Fachkongress hatte sich zum Ziel gesetzt, einen positiven Blick in die Zukunft des Lehrerberufs zu werfen und für einen Beruf zu werben, der in seiner Brückenfunktion zwischen Elternhaus und Gesellschaft immer wichtiger wird. Als Hauptredner war der Wiener Zukunftsforscher Matthias Horx gebeten worden, eine Vision von Schule und Lehrerberuf für das Jahr 2020 zu entwerfen. Schulministerin Barbara Sommer versäumte nicht, den nordrhein-westfälischen Lehrkräften ein großes Lob auszusprechen, mahnte jedoch auch eine Profilschärfung des Lehrberufs an: Lehrer/in zu werden – das dürfe keine Verlegenheitsentscheidung sein. Gemeinsam mit allen nordrhein-westfälischen Lehrerorganisationen begrüßte das Schulministerium NRW am 7. Februar 2008 insgesamt über 700 Lehrkräfte und Lehramtsanwärterinnen und -anwärter, die sich in den Dortmunder Westfalenhallen eingefunden hatten. Die Besucher hatten sich per Online-Klick angemeldet und konnten kostenlos am Kongress teilnehmen – Verpflegung inbegriffen. Um den Teilnehmern ein breites Themenspektrum in Sachen „Lehrerberuf“ und „Lehrerausbildung“ zu bieten, hatte das Schulministerium die Lehrerverbände mit ins Boot geholt: Diese gestalteten mit insgesamt sieben „Workshops“ das Nachmittagsprogramm – dessen Repertoire von der „Reform der Lehrerausbildung in NRW“ über die „Lehrerbelastung und die Gestaltung der Lehrerarbeitszeit“ bis hin zur „Qualitätsanalyse und ihre Auswirkung auf den Lehrerberuf“ reichte. Auch der Verein katholischer deutscher Lehrerinnen e.V. (VkdL) war mit von der Partie ... (mehr) „Zukunftsberuf Lehrer/in NRW“ – VkdL wirbt für einen wichtigen Beruf! Am 7. Februar 2008 diskutierten Lehrer/innen, Schüler/innen
und Vertreter/innen aus Lehrerbildung, Wissenschaft und Politik über
die Zukunft des Lehrerberufs. Das Motto lautete: „Zukunftsberuf
Lehrer/in NRW – Das Profil des Lehrerberufs im Jahr 2020“.
Auf dem Fachkongress in der Dortmunder Westfalenhalle stellte der Zukunftsforscher
Matthias Horx seine Prognosen für das künftige
Berufsprofil der Lehrerinnen und Lehrer vor. Die nordrhein-westfälischen
Lehrerverbände unterstützten die Aktion zur Lehrerwerbung. Was Hänschen nicht lernt ... – Grenzen
setzen ... aber rechtzeitig! Nicht zuletzt die in den Medien immer wieder gezeigten Gewalttaten von
Jugendlichen lassen aufhorchen. Der Ruf nach Kinder-Gefängnissen
und Jugendcamps wurde laut. Ein menschliches Miteinander ist nur möglich,
wenn Grenzen im Umgang mit anderen nicht überschritten werden, wenn
Rechte und auch Pflichten die gleiche Existenzberechtigung haben. Aber
muss man nicht viel früher ansetzen? Und warum ruft man nach Strafen,
lehnt aber Kopfnoten ab? Sind wir ein Land der „Allesversteher“?
(...) mehr
NRW: Novellierung des Landespersonalvertretungsgesetzes Das Land NRW plant derzeit die massive Beschneidung der
Beteiligungsrechte seiner Beschäftigten im Zuge der Novellierung
des Landespersonalvertretungsgesetzes. Der Abbau von Mitbestimmung bedeutet
immer einen Abbau von Demokratie. Dem kann der VkdL aus grundsätzlichen
Erwägungen nicht zustimmen. Auch der Schulbereich ist von den geplanten
Einschnitten erheblich betroffen. Der VkdL hat seine Kritik an dem vorliegenden
Entwurf eines Landespersonalvertretungsgesetzes im Rahmen der Verbändeanhörung
dem Ministerium gegenüber in schriftlicher und mündlicher Form
vorgetragen Antwort des Ministeriums bezüglich Übergangsregelung für Seiteneinsteiger Antwort des Ministeriums bezüglich der Testkäufe mit Minderjährigen
Saarland: Selbstständigkeit von Schulen Die Stärkung der Eigenverantwortlichkeit von Schulen
ist in allen Bundesländern ein Thema. Auch das Saarland hat jetzt
einen Verordnungsentwurf zur Erprobung einer verstärkten Selbständigkeit
von Schulen im Rahmen der Verbände-Anhörung vorgelegt. Der VkdL
unterstützt zwar grundsätzlich, dass Schulen eigenverantwortlicher
handeln können. Es gibt jedoch einige Tendenzen, die der VkdL heftig
kritisiert. Als besonders problematisch erachten wir u. a. die Einstellung
von Lehrerinnen und Lehrern durch die Schulleitung sowie die Einführung
von klassen-, jahrgangs- und bildungsgangübergreifendem Unterricht.
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